Immer wieder zeigt sich in meiner Arbeit:
Wenn Kommunikation nicht gelingt, geht es fast nie um „Fehlkommunikation“.
Es geht um Beziehung.
Darum, wie Menschen einander sehen, verstehen – und wie sicher sie sich miteinander fühlen.
Nicht, weil Menschen „schlechter“ werden – sondern weil die Beziehungssprachen fehlen.
Kommunikation ist der Ort, an dem Beziehungen getragen – oder verletzt – werden.
Und genau hier setze ich an.
Modelle wie WWW-Feedback oder Radical Candor werden dabei zu wichtigen Werkzeugen.
Nicht als Technik, sondern als Haltung:
als Einladung zu Klarheit,
Respekt
und Ehrlichkeit.
etwa vom Kollegen zur Führungskraft oder bei neuen Rollen – braucht es eine bewusste Neugestaltung von Beziehungen:
Weg von alten Gewohnheiten, hin zu neuen Allianzen, klaren Rollen und tragfähigen Kommunikationswegen.
Denn stabile Beziehungen entstehen nicht zufällig.
Sie entstehen durch bewusste Kommunikation.